Einwilligung in die Kontaktaufnahme zu Werbezwecken

Ein­wil­li­gung in die Kon­takt­auf­nah­me zu Wer­be­zwe­cken

Es wider­spricht den Vor­aus­set­zun­gen des § 7 Abs. 2 Nr. 2 und 3 UWG nicht, wenn sich die in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen ent­hal­te­ne Ein­wil­li­gung eines Ver­brau­chers in die Kon­takt­auf­nah­me zu Wer­be­zwe­cken auf meh­re­re Wer­be­ka­nä­le bezieht. Eine eige­ne Ein­wil­li­gungs­er­klä­rung für jeden Wer­be­ka­nal ist nicht erfor­der­lich. Mit Rück­sicht auf ihren Schutz­zweck sind die §§ 305 ff BGB

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Werbung per e-mail

Wer­bung per e‑mail

Jedes Unter­neh­men ist auf Kun­den­ak­qui­se ange­wie­sen und bedient sich u.a. dabei der Wer­bung. Doch längst ist der Wer­be­fly­er im Brief­kas­ten nicht mehr die ers­te Wahl: Das Inter­net hat neue Mög­lich­kei­ten der Wer­bung eröff­net. Es mag zwar ein­fa­cher und kos­ten­güns­ti­ger sein per e‑mail zu wer­ben als Wer­be­brie­fe in Papier­form per Post

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Facebook und der Datenschutz

Face­book und der Daten­schutz

Das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ver­wal­tungs­ge­richt hat in zwei Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes den Anträ­gen von Face­book USA und der euro­päi­schen Nie­der­las­sung Face­book Irland gegen das Unab­hän­gi­ge Lan­des­zen­trum für Daten­schutz Schles­­wig-Hol­stein (ULD) statt­ge­ge­ben, mit denen Face­book die Wie­der­her­stel­lung der auf­schie­ben­den Wir­kung sei­ner Wider­sprü­che gegen zwei Beschei­de des ULD begehrt hat­te. Face­book ver­langt von

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Deutsches Datenschutzrecht bei Facebook?

Deut­sches Daten­schutz­recht bei Face­book?

Nach der Euro­päi­schen Daten­schutz­richt­li­nie und dem Bun­des­da­ten­schutz­ge­setz fin­det das deut­sche Recht kei­ne Anwen­dung, sofern die Erhe­bung und Ver­ar­bei­tung von per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten durch eine Nie­der­las­sung in einem ande­ren Mit­glied­staat der Euro­päi­schen Uni­on statt­fin­det. Eine den­noch zu Unrecht auf das deut­sche Daten­schutz­recht gestütz­te Anord­nung ist rechts­wid­rig. So das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in zwei

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Facebook und das Wettbewerbsrecht

Face­book und das Wett­be­werbs­recht

Die Ver­sen­dung von Freund­schafts­an­fra­gen ohne Ein­wil­li­gung des kon­tak­tier­ten Ver­brau­chers an Drit­te und die Ver­wen­dung eines unzu­rei­chen­den Hin­wei­ses auf Daten­im­port bei der Regis­trie­rung bei Face­book ist mit wett­be­werbs­recht­li­chen Grund­sät­zen nicht ver­ein­bar. So die Ent­schei­dung des Land­ge­richts Ber­lin im Fall einer Kla­ge des Bun­des­ver­ban­des der Ver­brau­cher­zen­tra­len und Ver­brau­cher­ver­bän­de gegen die Wer­be­pra­xis bei

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Werbe-eMails und Opt-Out-Klauseln

Wer­be-eMails und Opt-Out-Klau­seln

Der Bun­des­ge­richts­hof hat heu­te den Schutz des Ver­brau­chers vor Wer­bung durch E‑Mail und SMS erwei­tert und for­mu­lar­mä­ßi­ge “Opt-out”-Erklärungen, wie sie sich in vie­len Ver­trags­vor­dru­cken befin­den, für teil­wei­se unwirk­sam befun­den. Der Klä­ger ist der Bun­des­ver­band der Ver­brau­cher­zen­tra­len und Ver­brau­cher­ver­bän­de. Der Beklag­te unter­hält das Kun­­­den­­bin­­dungs- und Rabatt­sys­tem “Payback”. Der Klä­ger nimmt den

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