Einwilligung  in die Kontaktaufnahme zu Werbezwecken

Einwilligung in die Kontaktaufnahme zu Werbezwecken

Es wider­spricht den Voraus­set­zun­gen des § 7 Abs. 2 Nr. 2 und 3 UWG nicht, wenn sich die in All­ge­meinen Geschäfts­be­din­gun­gen enthal­tene Ein­willi­gung eines Ver­brauch­ers in die Kon­tak­tauf­nahme zu Wer­bezweck­en auf mehrere Wer­bekanäle bezieht. Eine eigene Ein­willi­gungserk­lärung für jeden Wer­bekanal ist nicht erforder­lich. Mit Rück­sicht auf ihren Schutzz­weck sind die

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Der Internetauftritt  eines Tabakherstellers

Der Internetauftritt eines Tabakherstellers

Wer­bende Abbil­dun­gen auf der Start­seite des Inter­ne­tauftritts eines Tabakher­stellers stellen eine unzuläs­sige Tabak­wer­bung dar. In dem hier vom Bun­des­gericht­shof entsch­iede­nen Fall hat­te ein Ver­brauch­er­schutzver­band gegen einen mit­tel­ständis­chen Tabakher­steller geklagt, auf dessen Inter­net­seite sich inter­essierte Nutzer über das Unternehmen informieren kön­nen, wobei die einzel­nen Inhalte erst nach ein­er elek­tro­n­is­chen Altersabfrage aufgerufen

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Werbung per e-mail

Werbung per e‑mail

Jedes Unternehmen ist auf Kun­de­nakquise angewiesen und bedi­ent sich u.a. dabei der Wer­bung. Doch längst ist der Wer­be­fly­er im Briefkas­ten nicht mehr die erste Wahl: Das Inter­net hat neue Möglichkeit­en der Wer­bung eröffnet. Es mag zwar ein­fach­er und kostengün­stiger sein per e‑mail zu wer­ben als Wer­be­briefe in Papier­form per Post

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Geschäftliches Handeln im Affiliate-Marketing

Geschäftliches Handeln im Affiliate-Marketing

Weist ein Unternehmen auf sein­er Inter­net­seite im Zusam­men­hang mit Angaben zu ein­er bes­timmten Ther­a­pie (hier: Orig­i­nal Bach-Blü­ten­ther­a­pie) auf die “Orig­i­nal Pro­duk­te” zu dieser Ther­a­pie hin und hält es für den Ver­brauch­er einen elek­tro­n­is­chen Ver­weis (Link) im Rah­men des Inter­ne­tauftritts bere­it, der zum Ange­bot der “Orig­i­nal Pro­duk­te” eines bes­timmten Her­stellers führt,

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Pflichtangaben bei Adwords-Anzeigen

Pflichtangaben bei Adwords-Anzeigen

Eine Google-Adwords-Anzeige für ein Arzneimit­tel ver­stößt nicht allein deshalb gegen § 4 HWG, weil die Pflich­tangaben nicht in der Anzeige selb­st enthal­ten sind. Es ist vielmehr aus­re­ichend, dass die Anzeige einen ein­deutig als solchen klar erkennbaren elek­tro­n­is­chen Ver­weis enthält, der unzwei­deutig darauf hin­weist, dass der Nutzer über ihn zu den

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Die Werbung für ein Zahngesundheitsprogramm

Die Werbung für ein Zahngesundheitsprogramm

Wird im Inter­net für zah­närztliche Leis­tun­gen gewor­ben, die “deutsch­landweit” als “das einzige Voll­pro­gramm” beze­ich­net wer­den, ist die Wer­bung irreührend, wenn nicht alle über die geset­zliche Regelver­sorgung hin­aus­ge­hen­den zah­närztlichen Leis­tun­gen abgedeckt wer­den. Mit dieser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­gericht Hamm in dem hier vor­liegen­den einst­weili­gen Rechtss­chutzver­fahren die Wer­beaus­sage ein­er Fir­ma aus Essen

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